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Gedenkkerze
K a r i n
Dein Name schmerzt nicht mehr so sehr, er klingt wie Wind, von früher her. Ich lass Dich los und nehm Dich doch mit, als Teil von mir, als sanften Schritt. Was einmal brannte, warm und wild, ist heute Ruhe, weich und mild. Was ich verloren habe, trägt mich weit, durch Stürme der Seele und durch die Zeit. Aus Träumen und Schmerz wird Erinnerung und ein Licht, daß mich still berührt und zu mir spricht. Nicht alles, was geht, ist fort, es wechselt nur sein Kleid, bleibt Gefühl, aber Vergangenheit. Ich höre Deine Stimme, sie bricht mein Schweigen, kann Dunkelheit in Sterne kleiden. Endlich Frieden, so weit, so klar, aber Du bleibst doch für immer da.
Gedenkkerze
K A R I N
Ich hab gelernt allein zu gehn, bin nicht verloren, um zu stehn. Zuviel gedacht, mich selbst durch die Nacht gebracht. Ich trag die Zweifel wie ein Kleid, es ist zu groß für diese Wirklichkeit. Ich sehe mich kämpfen, jeden Tag, auch wenn ich nicht alles laut und hörbar sag. Ich hab keine Angst vor dem Fall, keiner muss stark sein, baue auch keinen Wall. Die Zeit verändert den Weg, nicht alle Wunden bluten, einige heilen und lehren uns, weiter zu gehn, nur nicht sinnlos kämpfen, besser klar nach vorne sehn.
Gedenkkerze
K a r in
Viel gedacht, viel geweint, mein Feind ist die Zeit. Ein Gefühl aus dem Nichts, intensiv und klar, vertraut und dicht, plötzlich mit einem mal da. Glaube ich an Vorsehung, Schicksal oder Karma - etwas muss es doch sei. Sonst wäre ich ganz verloren und wirklich klein. Eine andere Sicht, leichtes Denken, schweres Lenken, langes Hoffen - niemals eingetroffen. Die Seele scheint dich zu berühren und möchte dich in eine freie Zukunft führen. Was leer war, strotzt vor Glück und vor Stolz, zeitweise, denn es ist ja nur ein Traum, der mich wach und lebendig hält - wahr wird er kaum.
Gedenkkerze
K a r i n
Schau hinein, tief in dein innerstes Ich, lass die Schatten fliehn, lass das Leid mit den Raben ziehn. Was war, darf nun gehn, was bleibt ist dein Sein, lass die Wahrheit wieder herein. Du gingst in die Stille, aus Lärm und aus Pflicht, so geschieht nun dein Wille, in einem anderen Licht. Du warst niemals fort, nur im Traum verborgen, jetzt endet die Nacht, mit den nächsten Morgen.
Gedenkkerze
K a r i n
Manchmal schlägt das Leben ein, wie ein Blitz, wie ein Sturm, der die Seele trifft. Nur ein Name bleibt. Ich lasse Dich in meinen Träumen leben, nicht als ein vorübergehenden Gedanken, oder einen verblassenden Schatten. Das füllt die leeren Räume in meinem Geist. So öffnet ich Dir die Tür zu meiner Seele, an einem Ort, an dem die Zeit uns nicht erreichen kann. Was bleibt ist Erinnerung, vielleicht Heilung, vielleicht Neuanfang.